Zufriedene Peracher „Almenrausch“ Schützen

Mitglieder schenken Markus Burgthaler als 1. Schützenmeister weiter das Vertrauen.

Perach. – Bei der Jahreshauptversammlung der SG „Almenrausch“ wurde Markus Burgthaler ohne Gegenstimme als 1. Schützenmeister wiedergewählt. Problemlos konnten die Neuwahlen vollzogen werden. Auch bestens vorbereitet, denn für den wichtigsten Tagesordnungspunkt präsentierte man mustergültig eine komplette Vorschlagsliste für alle Funktionen, welche von den 27 Wahlberechtigten einwandlos angenommen wurde. Kaum Änderungen bei der Peracher Schützenfamilie: Das Schützenmeistergespann Markus Burgthaler und Stefan Prantler übernimmt für die nächsten drei Jahre weiterhin die Führung. 86 Mitglieder gehören dem Verein an.

Schützenmeister Markus Burgthaler entbot den Mitgliedern und der Schützenjugend ein Willkommen, namentlich begrüßte er den Ehrenschützenmeister Franz Hogger sowie die Ehrenmitglieder Hans Kästl, Werner Wieberger und Hans Klinger. Zum Gedenken an die verstorbenen Vereinsmitglieder erhoben sich alle Anwesenden von ihren Plätzen und legten eine Gedenkminute ein. Im Jahr 2018 musste dem Ehrenmitglied Johann Gamstatter das letzte Geleit gegeben werden.

In Vertretung der 1. Schriftführerin Ramona Kranawetvogl informierte Markus Burgthaler über das von ihr verfassten Protokoll von der letztjährigen Jahreshauptversammlung.

Markus Burgthaler begann seinen Schützenmeister-Rechenschaftsbericht mit einem großen Dankeschön an alle, die durch ihren persönlichen Einsatz oder mit Spenden den Verein unterstützten.

Besonders erwähnte er in diesem Zusammenhang das Schützenmeisteramt mit Ausschuss, damit das Schützenjahr mit seinen Schießabenden und Veranstaltungen wieder so gut und reibungslos über die Bühne gehen konnte. Nach dem Einbau der elektronischen Schießstände im Jahr 2017 freute er sich über einen reibungslosen Ablauf des Schießbetriebes.

Ein ganz dickes Lob und Dankeschön schickte Burgthaler an den Eigentümer Christian Schaider, der immer ein offenes Ohr für die Schützen hat und diese „dahoam“ in Perach residieren können.

Ihren Vereinen verbunden ist nach wie vor die Gemeinde Ainring: Auch die SG Perach erhielt wiederum einen Zuschuss zur Jugendarbeit.

Den Mitgliederstand zum Jahresende bezifferte Markus Burgthaler mit 86 Mitglieder, davon 76 Schützen und zehn Jungschützen. Als sehr erfreulich bezeichnete er das End- und Königsschießen mit 38 und das Anfangsschießen mit 35 Teilnehmern.

Burgthaler sprach von meist gut besuchten Wertungsschießen.

Auch außerhalb des Schießsports war der Verein bei Veranstaltungen aktiv. Aufgelistet wurden unter anderem Gauversammlung, Gastagerpokal, Gaujugendkönig, Sportwartbesprechung, sonstige Preisverteilungen, Schützenmeisterschießen und Schützenmeistertreffen zur Gemeindemeisterschaft 2019. Beim Jubiläumsfest der SG Straß beteiligte sich der Verien.

Bei den Rundenwettkämpfen LG und LP mussten die Schützen im Jahr 2017/18 zehn Kämpfe absolvieren. Sie wurden mit einer Rundenwettkampffeier, zusammen mit den Brodhauser Schützen, im Vereinslokal Gasthaus Gamstatter mit einem Essen belohnt.

Die monatlichen Stammtische im Sommer erfreuten sich regen Besuchs. Eine weitere Jahresaktivität, der Jugendausflug der vier Schützenvereine der Gemeinde Ainring, organisiert von der SG Adelstetten. Es ging zum Bowling nach Salzburg dabei hatten alle Teilnehmer einen Mordsspaß.

Zahlreich erschienen die Peracher zum Freundschaftsschießen mit den Steinbrünninger Schützen verbunden mit einem Geburtstagsschießen von Peter Menzl. Der Jubilar spendierte jeweils eine Scheibe für die Peracher und Steinbrünninger Schützen, ist er doch bei beiden Vereinen aktiv dabei.

Zu einer herzhaften Brotzeit mit Hendl und Wammerl vom Holzkohlengrill lud der Jubilar die beiden Vereine ein.

Die Grillfeier im Garten des Vereinsstüberl’s mit Hufeisenwerfen besuchten zahlreiche Mitglieder mit ihren Familien. Mit dem Nikolausschießen fand das letzte Vortel im Jahr mit sehr enormer Beteiligung statt.

Leider musste das Dorffest im Sommer abgesagt werden, nicht beeinflusst davon war hingegen der Jahrtag für die verstorbenen Mitglieder der Schützen, EC und Schnalzer. In der Peracher Kirche fand der Gedenkgottesdienst statt und am Kriegerdenkmal zierte für die Gefallenen eine Blumenschale. Am Ferienprogramm der Gemeinde Ainring konnten zehn Teilnehmer begrüßt werden. Eine schöne Angelegenheit für das Schützenmeisteramt ist, wenn man Mitgliedern im “fortgeschrittenen Alter” zu runden Geburtstagen gratulieren kann, die Jubilare bekamen ein jeweils ein Präsent überreicht.

An Heidi Kästl ging ebenso wie an Erwin Danzer ein besonderer Dank. Letzterer führt akribisch die Vereinschronik und Heidi Kästl reinigt wöchentlich Schießstand und das Stüber’l. Die Vereinswirte Alois Fritzenwenger und Martin Geigl sorgen für das leibliche Wohl bei der Schützenfamilie.

Eine ausreichende Mitglieder-Information bot der Schützenbrief, die Terminlisten sowie Presseberichten in der Heimatzeitung.

Für die Zukunft sprach Markus Burgthaler die Hoffnung aus, dass der aktuelle Zustand langfristig so bleibe und weiterhin ein gutes gesellschaftliches Vereinsleben gepflegt werde und das man sich in sportlicher Hinsicht steigern könne.

Der anschließende Sportwartreport, vorgetragen von Werner Danzer, beinhaltete die Leistungen der Luftgewehr- und Luftpistolenschützen des abgelaufenen Schützenjahres.

Schatzmeisterin Monika Poschner skizzierte kurz und prägnant den Kassenreport über die Vereinsfinanzen, mit positiven Ergebnis. Ihr bescheinigte Prüfer Werner Wieberger eine ordnungsgemäße Kassenführung und schlug die Entlastung des Schützenmeisteramtes vor, welche einstimmig per Akklamation erfolgte.

Für den wichtigsten Punkt der Tagesordnung – die Neuwahlen – bestellte Markus Burgthaler zum Wahlleiter Erwin Danzer. Zügig und ohne jegliche Gegenstimme konnte die Neuwahl vollzogen werden. Die Tätigkeit als 1. und 2. Schriftführers musste neu besetzt werden, Ramona Kranawetvogl und Jennifer Maxheim stellten sich nicht mehr zur Wahl. Nadine Mertl übernimmt den Posten im Schützenmeisteramt und fungiert in der Doppelfunktion zugleich als Jugendwart. Ihre Schwester Nina bestreitet als 2. Schriftführerin die nächste Wahlperiode.

Eine komplette Übersicht der Vorstandschaft siehe nebenstehenden Kasten. Nach dem Wahlvorgang gratulierte Wahlleiter Erwin Danzer allen Gewählten und wünschte ein gutes und erfolgreiches Zusammenarbeiten für die nächsten drei Jahre. Außerdem wertete er es als sehr erfreulich, dass sich die Jugend ebenfalls zur Verfügung gestellt hat.

Der alte und neu wieder gewählte 1. Schützenmeister Markus Burgthaler dankte nach Bekanntgabe einiger wichtiger Termine 2019 abschließend für das Erscheinen zur Versammlung und wünschte allen Schützinnen und Schützen weiterhin „Gut Schuss”. Gemütlich ließ man den harmonisch verlaufenen Abend ausklingen.

Ergebnis Neuwahlen der SG „Almenrausch“ Perach:

Markus Burgthaler (1. Schützenmeister/wie bisher), Stefan Prantler (2. Schützenmeister/wie bisher), Monika Poschner (1. Kassier/wie bisher), Markus Fundeis (2. Kassier/wie bisher), Nadine Mertl (1. Schriftführer/neu),

Nina Mertl (2. Schriftführer/neu), Werner Danzer (Sportwart/wie bisher),

Nadine Mertl (1. Schriftführer/neu, Jugendwart/wie bisher), Kathi Danzer (Beisitzer/Seniorenbeauftragte/wie bisher), Rupert Geigl (Beisitzer/Gerätewart/wie bisher), Alois Fritzenwenger (Beisitzer/Vereinswirt/wie bisher), Martin Geigl (Beisitzer/Vereinswirt/wie bisher), Johann Klinger und Werner Wieberger (Kassenprüfer/wie bisher).

v.L. Sportwart Werner Danzer, 2. Schützenmeister Stefan Prantler, 1. Kassiererin Monika Poschner,

1. Schriftführerin Nadine Mertl, 1. Schützenmeister Markus Burgthaler

Rührige Schützengesellschaft in Perach

Almenrausch“ hat seit Saisonbeginn vollelektronische Schießstände

Perach. – Die SG „Almenrausch“ Perach kann auf ein arbeitsintensives Jahr zurückblicken. Das Hauptaugenmerk oblag den umfangreichen Umbau- und Renovierungsmaßnahmen des Schießstandes. Dafür leisteten die Mitglieder viele ehrenamtliche Stunden. Die Vorstandschaft lieferte bei der Hauptversammlung einen Rechenschaftsbericht für das vergangene Kalenderjahr.

1. „Almenrausch“-Schützenmeister Markus Burgthaler begrüßte die Mitglieder in der Stube des Gasthauses Gamstatter (Gomei) zur ordentlichen Hauptversammlung. Besonders willkommen hieß er Ehrenschützenmeister Franz Hogger und die Ehrenmitglieder Hans Kästl, Werner Wieberger und Hans Klinger. Zu Beginn bedankte sich der Vereinschef bei allen, die durch persönlichen Einsatz das vergangene Jahr wieder zu einem gelungenen machten. Er hob in diesem Zusammenhang das Schützenmeisteramt und den Ausschuss hervor. Auch dankte er allen Spendern und Unterstützern, sowie der Gemeinde Ainring für die Zuschüsse, welche im letzten Jahr einen großen Teil dazu beitrugen, dass überhaupt der Umbau des Schießstandes und die elektronischen Stände bewerkstelligt werden konnte. Besondere Dankesworte galten dem Hausherrn Christian Schaider, der für Schützen immer ein offenes Ohr hat. Ein Blick in die Statistik zeigte zum Jahresende einen Stand von 84 Mitgliedern

Was so an den zahlreichen Vereinsaktivitäten geboten war, wurde im Anschluss aufgezeigt. Die aktive Saison begann mit den Anfangsschießen mit Standeröffnungsscheibe und das End- und Königsschießen rundete die 20 Jahreswertungen ab. Unter anderem beteiligten die Schützinnen und Schützen an der Gemeindemeisterschaft sowie beim Gastagerpokal. Runde Geburtstage, Gauversammlungen und Schützenmeisterschießen, Rundenwettkampf-Feier, Radlausflug, 90-jähriges Jubiläum des Nachbarvereins EC Perach, Einweihungs- und Schützenhausfeier der SG Ulrichshögl, standen ebenso auf der Liste wie Übungsleiterlehrgänge oder die Überprüfung der Schießanlage durch einen Schießstandsachverständigen. Der Jugendausflug der vier Ainringer Schützen-vereine führte zu den Bavaria Filmstudios nach München.

Ab Mitte des Jahres beschäftigten die Mitglieder dann der Umbau des Schießstandes und der Umstieg auf elektronische Schießstände, das aber durch die gute Zusammenarbeit und die Hilfsbereitschaft aller zügig und ohne Probleme umzusetzen waren. Pünktlich zur neuen Saison konnte auf den nagelneuen Ständen an der Treffsicherheit gearbeitet werden. Auf einem Tablet besteht die Möglichkeit den abgegebenen Schuss anzuschauen und das Trefferbild analysieren. Selbst die Auswertung ist dadurch vereinfacht.

Einige gesellschaftliche Termine, wie der Sommerstammtisch und die Familiengrill-feier wurden gerne von den Mitgliedern besucht.

Der Sportwartreport, vorgetragen von Werner Danzer, beinhaltete die Leistungen der Luftgewehr- und Luftpistolenschützen des abgelaufenen Schützenjahres. Monika Poschner gab einen kurzen und klaren Kassenbericht mit dem Stand der Vereinsfinanzen. Die Kassenprüfer Werner Wieberger und Hans Klinger bescheinigten eine ordnungsgemäße Kassenführung, Letzterer beantragte die Entlastung des Schützenmeisteramtes, welche einstimmig erfolgte.

Der 1. Schützenmeister Markus Burgthaler beendete die Versammlung mit einem Ausblick auf bevorstehende Termine und dankte abschließend für das zahlreiche Erscheinen und wünschte allen Schützinnen und Schützen weiterhin „Gut Schuss”.

Andreas Pils

Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen bei der SG Almenrausch Perach

 

Perach – Das Schützenmeistergespann Markus Burgthaler und Stefan Prantler übernimmt für die nächsten drei Jahre die Führung in der SG „Almenrausch” Perach. Bei den Neuwahlen in der kürzlich durchgeführten Jahreshauptversammlung gab es keinerlei Komplikationen, denn für den wichtigsten Tagesordnungspunkt hatte man mustergültig eine komplette Vorschlagsliste für alle Funktionen vorbereitet, die von allen Wahlberechtigten einwandlos angenommen wurde.

Im Stüberl des Gasthauses Gamstatter entbot 1. Schützenmeister Alois Fritzenwenger ein herzliches Willkommen, namentlich an Ehrenschützenmeister Franz Hogger mit Gattin und Ehrenmitglied Hans Kästl mit Gattin. Zum Gedenken an die verstorbenen Mitglieder des Vereins erhoben sich alle Anwesenden von ihren Plätzen und legten eine Gedenkminute ein. Glücklicherweise musste im vergangenen Jahr keinem Vereinsangehörigen das letzte Geleit gegeben werden. Schriftführerin Ramona Strohmaier informierte anschließend über das von ihr verfasste Protokoll von der letztjährigen Jahreshauptversammlung.

Schützenmeister Alois Fritzenwenger begann seinen Rechenschaftsbericht mit einem großen „Dankeschön” an alle, die durch persönlichen Einsatz oder mit Spenden geholfen haben. Besonders sei in diesem Zusammenhang das Schützenmeisteramt mit Ausschuss erwähnt, damit das Schützenjahr mit seinen Schießabenden und Veranstaltungen wieder so gut und reibungslos über die Bühne gehen konnte. Eine besondere Herausforderung war die Abwicklung der Gemeindemeisterschaft 2015, welche jedoch mit Bravour dank aller Helfer gemeistert werden konnte. Ein Dank galt auch der Gemeinde Ainring für den Zuschuss zur Jugendarbeit. Den Mitgliederstand zum Jahresende 2015 bezifferte Fritzenwenger mit 84 Personen, davon 73 Schützen, sieben Junioren und jeweils zwei aus der Jahrgangskategorie Jugend und Schüler.

Als sehr erfreulich wertete der Schützenmeister die Jahreswertung mit 30 Teilnehmern. „Das Anfangsschießen 2015, ebenso das End- und Königschießen mit 41 Teilnehmern und die wöchentlichen Wertungsschießen waren immer gut besucht”, stellte Fritzenwenger zufrieden fest. Der Verein war auch außerhalb bei Veranstaltungen sehr aktiv. Aufgezählt wurden Gauversammlung, Gastagerpokal, Gaujugendkönig, Sportwartbesprechung, sonstige Preisverteilungen, Schützenmeisterschießen und Schützenmeistertreffen zur Gemeindemeisterschaft 2016. Auch an Gau- und Bezirksmeisterschaften, sowie an dem Bezirksschützentag in Waging war die SG Perach vertreten.

Bei den Rundenwettkämpfen im Jahr 2014/2015 mussten zehn Kämpfe absolviert werden. Sie wurden mit einer Rundenwettkampffeier zusammen mit und bei den Brodhauser Schützen belohnt. Weitere Jahresaktivitäten waren der Jugendausflug der vier Schützenvereine der Gemeinde Ainring, bestens von der SG Ulrichshögl organisiert. Es ging nach Seeham in den Hochseilgarten. Das Dorffest konnte dank des Wetters abgehalten werden und man verzeichnete wieder einen vollen Erfolg.

Für ausreichende Mitglieder-Information sorgte die SG “Almenrausch” mit Schützenbrief, Neujahrsrückblick, Terminlisten und Presseberichte in den heimischen Medien. Für die Zukunft wünschte sich 1. Schützenmeister Alois Fritzenwenger weiterhin so ein gutes gesellschaftliches Vereinsleben und „dass wir uns weiterhin kontinuierlich steigern in sportlicher Hinsicht.” Abschließend ließ Alois Fritzenwenger in einigen Sätzen die vergangenen 16 Jahre unter seiner Amtszeit Revue passieren.

Der Sportwartreport, vorgetragen von Markus Burgthaler, beinhaltete die Leistungen der Luftgewehr- und Luftpistolenschützen des abgelaufenen Schützenjahres. Monika Poschner gab einen kurzen und klaren Kassenbericht mit Stand der Vereinsfinanzen. Kassenprüfer Werner Wieberger bescheinigte dem Schatzmeister eine ordnungsgemäße Kassenführung und schlug die Entlastung des Schützenmeisteramtes vor, welche einstimmig erfolgte.

Für den wichtigsten Punkt der Tagesordnung – die Neuwahlen – bestellte Alois Fritzenwenger zum Wahlleiter Werner Danzer unter Mithilfe von Nadine und Nina Mertl. Einstimmig bestimmte man den Wahlmodus: Der 1. Schützenmeister wurde in geheimer Wahl und die restlichen Posten per Akklamation gewählt.

Zügig und ohne jegliche Gegenstimme konnte die Neuwahl vollzogen werden. Eine komplette Übersicht der Vorstandschaft siehe im nebenstehenden Kasten.

Nach dem Wahlvorgang gratulierte Wahlleiter Werner Danzer allen Gewählten und wünschte ein gutes und erfolgreiches Zusammenarbeiten für die nächsten drei Jahre. Außerdem wertete er es als sehr erfreulich, dass sich die Jugend ebenfalls zur Verfügung gestellt hat.

Der nun „alte“ 1. Schützenmeister Alois Fritzenwenger dankte nach Bekanntgabe einiger wichtiger Termine abschließend für das zahlreiche Erscheinen zur Versammlung und wünschte seinem Nachfolger Markus Burgthaler eine glückliche Hand sowie allen Schützinnen und Schützen weiterhin „Gut Schuss”. Gemütlich ließ man den harmonisch verlaufenen Abend ausklingen.

Ergebnis Neuwahlen der SG Almenrausch Perach:

Markus Burgthaler (1.Schützenmeister/neu), Stefan Prantler (2.Schützenmeister/wie bisher), Monika Poschner (1. Kassier/wie bisher), Markus Fundeis (2.Kassier/neu), Ramona Strohmaier (1.Schriftführer/wie bisher), Jenny Maxheim (2.Schriftführer/neu), Werner Danzer (Sportwart/neu), Nadine Mertl (1. Jugendsportwart/neu), Alois Fritzenwenger (2.Jugendsportwart/neu), Edi Reichl (3. JW), Kathi Danzer (Seniorenbeauftragte/wie bisher), Rupert Geigl (Gerätewart/wie bisher), Beisitzer: Peter Menzl, Florian Moosleitner, Peter Mertl, Christoph Geißler, Martin Geigl (Kassenprüfer/wie bisher) Johann Klinger, Werner Wieberger .

Unterschiedliche Erfolge bei den Rundenwettkampfschützen – Jakob Geißler Vize-Gaumeister

PERACH (schl) – Erneut konnte in der Jahreshauptversammlung der SG „Almenrausch” Perach eine ordentliche Bilanz von schießsportlichen und geselligen Aktivitäten gezogen werden. Sorgen bereiten jedoch den Vereinsverantwortlichen, dass es an Jungschützen fehlt. So steht auf der Wunschliste die nötige Begeisterung für den Schießsport bei Jugendlichen zu wecken, schließlich geht es auch um die Zukunft und weiterhin solide Basis der künftigen Vereinsarbeit für die nächsten Jahrzehnte.

Im Schützenstüberl des Gasthauses „Gomei” richtete 1. Schützenmeister Alois Fritzenwenger einen herzlichen Gruß an alle Anwesenden, die sich zu einer stillen Gedenkminute an die verstorbenen Vereinsmitglieder von den Plätzen erhoben. Das letzte Geleit geben musste man im Berichtsjahr Martin Geigl. Der Vereinsunterstützer war 42 Jahre treues Mitglied bei der SG Perach. Ihm wird ein bleibendes Andenken bewahrt in Erinnerung an schöne Gemeinsamkeiten. Schriftführerin Ramona Strohmaier verlas anschließend das von ihr gefertigte Protokoll der letztjährigen Hauptversammlung.

Schützenmeister Alois Fritzenwenger begann seinen Rückblick mit einem Vergelt`s Gott an alle, die durch ihren persönlichen Einsatz oder Spenden geholfen hatten. Lob und Anerkennung galt ebenso dem Schützenmeisteramt mit Ausschuss, die tatkräftig das Schützenjahr 2014 mit Schießabenden und Veranstaltungen bestens über die Bühne gebracht hatten. Ein Dank ging an die Gemeinde Ainring für die finanzielle Zuwendung zur Jugendarbeit.

Den Mitgliederstand bezifferte Fritzenwenger mit 80 Mitgliedern, davon 72 Schützen, einem Junior, sechs Jugendlichen und einem Schüler. „Wie aus diesen Zahlen ersichtlich, bräuchten wir dringend Nachwuchs”, gab der Schützenmeister seine Sorge kund und bat diesbezüglich um verstärkte „Werbe”-Unterstützung aus den Vereinsreihen. Worte des Dankes wurden an Christian Schaider gerichtet, der es ermöglicht, dass die SG Almenrausch „dahoam” in Perach den Schießsport und das Vereinsleben ausüben kann. Vor Saisonbeginn sind in Nachwirkung des Hochwassers vom Jahr zuvor notwendigerweise aus den Schießstandwänden noch mehrere hundert Liter Wasser mit dem Trockner herausgezogen worden. „Ein frischer Anstrich und Umstrukturierung der Räumlichkeiten garantieren sowohl das gemütliche Beisammensein mit Bewirtung wie auch natürlich die Aufrechterhaltung des Schießbetriebes”, zeigte sich Fritzenwenger erfreut.

Bei den alljährlichen Terminen und Veranstaltungen vertrat das Schützenmeisteramt den Verein beispielsweise bei der Gauversammlung, beim Gastagerpokal und Gaujugendkönig sowie sonstige Preisverteilungen, Schützenmeisterschießen und- treffen zum Gemeindemeisterschaft 2015. Fritzenwenger erinnerte an die Teilnahme von Gau- und Bezirksmeisterschaften und den gelungenen Schützenausflug für die ganze Vereinsfamilie Richtung München- man konnte sich je nach persönlichem Dafürhalten den Besuch des Tierparks, Schloss Nymphenburg oder des Botanischen Gartens aussuchen.

Die Beteiligung an der Jahreswertung der Saison 2013/14 wies mit 30 Schützen in etwa die gleiche Teilnehmerzahl der Vorjahre auf. Sehr erfreulich war das Mitwirken von 40 Schützen am End- und Königsschießen 2014/15, verbunden mit der Geburtstagsscheibe von Werner und Marga Wieberger. Guten Besuch konnte auch beim Anfangsschießen mit Geburtstagsscheibe von Kathi Danzer 2014 verzeichnet werden. Die Geburtstagsjubilare Hogger Hilde und Franz sowie Rudi Schweiger luden die Mitglieder bei der Preisverteilung zum Essen ein. Die wöchentlichen Wertungsschießen während der Saison mit dem monatlichen Vortelschießen runden den sportlichen Schießbetrieb ab. Das Vortel wird in Perach stets auf Jux geschossen, um allen Chancengleichheit zu bieten. Im Saal des Gasthauses Gamstatter konnten dank des Entgegenkommens des Eigentümers die Preisverteilungen von Anfangs- sowie End- und Königsschießen und Nikolausschießen abgehalten werden.

„Die Schreiberliste hat sich bewährt und wurde meist pflichtbewusst erledigt”, lobte Fritzenwenger. Die Mannschaftsschützen Luftgewehr der 1. Mannschaft und die Luftpistole-Schützen mussten zehn Kämpfe sowie die Jugend fünf Rundenwettkämpfe absolvieren. Sie wurden mit einer Rundenwettkampffeier zusammen mit und bei den Brodhausener Schützenfreunden belohnt. In der Sommerpause waren die monatlichen Stammtische – wie gewohnt – gut besucht. Auch der Radlausflug zum Raggeibräu konnte im Vorjahr wieder stattfinden. Erstmals beteiligten sich die Peracher Schützen beim Sommerbiathlon der Gemeinde Ainring. Den Startern galt die Anerkennung des Schützenmeisters für ihren Einsatz. Das Ziel, beim Debüt nicht Letzter zu werden, wurde mit Bravour erreicht.

Glück mit dem Wetter hatte man beim Dorffest gemeinsam in der Organisation mit andere Ortsvereine. Dank fleißiger Helfer konnte man einen vollen Erfolg einfahren. Beim in diesem Zusammenhang gleichzeitig durchgeführten Jahrtag für die verstorbenen Mitglieder vor dem Peracher Kircherl wurde am Kriegerdenkmal eine Blumenschale von Alex Fuchs im Namen der Ortsvereine niedergelegt.

Der Jugendausflug 2014 der vier Schützenvereine der Gemeinde Ainring wurde von der SG „Edelweiß” Adelstetten organisiert. Es ging nach Siezenheim in den Soccerpark. Fritzenwenger bilanzierte eine „Mordsgaudi” dieses vereinsübergreifenden Beisammenseins. Die Beteiligung am Ferienprogramm der Gemeinde Ainring wurde sehr gut angenommen. Auch nächstes Jahr will man an dem erstmalig durchgeführten Dreikampf festhalten. „Trotz unserer Bemühungen konnten allerdings keine neuen Jungschützen gewonnen werden”, zeigte sich der Schützenmeister schon etwas enttäuscht. Freilich ändert dies nicht, dass der Verein weiterhin das Ferienprogramm bereichern will, „denn die Gemeinde hat für unsere Belange auch immer ein offenes Ohr.”

Glückwünsche und Präsentgaben gab`s für die Geburtstagsjubilare jeweils für Kathi Danzer und Anneliese Schmidtler, für Marga Wieberger und Hilde Hogger und Ehrenschützenmeister Franz Hogger sowie Ehrenmitglied Rudi Schweiger.

Am Ende seines Berichts bedankte sich Schützenmeister Alois Fritzenwenger bei allen, die bei den angeführten Anlässen den Verein vertreten und mitgewirkt haben, wobei besonders die Führung des Vereinsarchivs durch Ehrenschützenmeister Franz Hogger großes Lob verdient. Dieses galt gleichermaßen auch den Jugendbetreuern und dem Engagement von Hans Kästl samt seinen „fleißigen Bienen”, die den Stand und die sanitären Einrichtungen wöchentlich reinigen. Einen Appell schickte er an die Jugend: „Nutzt bitte die Gelegenheit zur Ausübung des Schießsports, bringt eure Freunde mit, damit sie es mal probieren. Es wäre schön, wenn wir Zuwachs bekämen um der Jugend diesen spannenden Sport näher zu bringen. Es gibt wenig Sportarten, bei der Jung und Alt sich sportlich messen und ein gesellschaftliches Mit- und Füreinander pflegen können. Für die Zukunft wünsche ich mir, dass unser Verein weiterhin so ein gutes gesellschaftliches Vereinsleben pflegt und aufrecht erhält, auch, dass wir uns künftig in sportlicher Sicht steigern können.”

Sportwart Markus Burgthaler erwähnte in seinem Bericht, dass bei der Gaumeisterschaft 2014 Jakob Geißler den 2., Jennifer Maxheim den 8. und Christoph Geißler den 18. Platz mit dem Luftgewehr erreicht hatten. In der Klasse LG Auflage konnten sich den 5. Rang Kathi Danzer (SenB) und Reingard Mertl (SenC) sichern. Ihnen folgten Georg Wurdak und Werner Wieberger mit einem 28. und 29. Platz.

Zwei vierte Positionen gab`s für die Peracher Almrausch-Protagonisten wie viele Jahre zuvor bei der Gemeindemeisterschaft 2015 in den Mannschaftswettbewerben. Bei den Stockerlplätzen heimsten sich Kathi Danzer und Alois Fritzenwenger bei den Senioen A & B den 1. Platz ein. Ebenfalls einen 1. Rang erreichte Markus Burgthaler mit der LP. Nadine Mertl (2.) bei den Junioren und Nina Mertl (4.) bei der Jugend konnten mit ihren Positionierungen ebenfalls sehr zufrieden sein. Platzierungen bei Jugendrundenwettkämpfen: Christoph Geißler (14.), Nadine Mertl (17.), Jennifer Maxheim (26.). Bei den LP-Schützen wurde Roland Mulzer Fünfter.

Die RWK-Schützen der LP stiegen 2014 mit einem 1. Platz mit 16:0-Punkten auf. Der Zwischenstand der neuen Saison zeigt jedoch, dass die Pistoleros in der neuen Klasse A1 erst noch ihre Form finden müssen. Derzeit bilden sie das Schlusslicht mit 0:10 Punkten. Die LG-Schützen „Perach 1″ stiegen 2014 mit einem 6. Platz in die Klasse C2 ab. Der derzeitige Zwischenstand ist mit einem 4. Platz ausbaufähig. Die 2. Mannschaft der LG-Schützen wurde vorerst wieder stillgelegt, da zu wenig Schützen vorhanden sind.

Kassiererin Monika Poschner zeigte in ihrem Report die Einnahmen und Ausgaben auf. Sie konnte auf einen positiven Kassenstand im Vereinsjahr 2014 verweisen. Ein Dank ging an Markus Fundeis, der mit Rat und Tat die Finanzverwalterin unterstützt hat. Hans Klinger und Werner Wieberger fungierten in ihrem Amt als Kassenprüfer. Klinger bescheinigte eine ordnungsgemäße Kassenführung. Die vorgeschlagene Entlastung aller verantwortlichen Funktionsträger der SG Almenrausch erfolgte einstimmig.

Mit einer Terminvorschau von Schützenmeister Alois Fritzenwenger und dessen „Gut Schuss” endete die harmonisch verlaufene Hauptversammlung. Den Abend ließen die Vereinsmitglieder noch recht gemütlich ausklingen.

In JHV der SG „Almenrausch“ Perach Gedenken an Heinrich Wisbacher
Mitglieder überraschten ihren Schützenmeister

Besondere Herausforderungen im abgelaufenen Schützenjahr der SG „Almenrausch“ Perach waren notwendige Arbeiten zur Fertigstellung des Schützenstüberls, aber auch der Kampf gegen eindringendes Grundwasser bei den Wettkampfständen, verursacht durch das Jahrhunderthochwasser 2013. Nach der Lufttrocknung wurden aus den Schießstandwänden nochmals zirka 400 Liter Wasser mit Trocknern herausgezogen. In der ordentlichen Jahreshauptversammlung kamen die Berichte zum sportlichen Betrieb und aus dem allgemeinen Vereinsgeschehen zum Vortrag. Eine tolle Präsent-Überraschung gab`s für den unermüdlichen 1. Schützenmeister Alois Fritzenwenger.
Im Schützenstüberl entbot Fritzenwenger den sehr zahlreich erschienenen Vereinsmitgliedern zunächst ein herzliches Willkommen. Ein besonderer Gruß galt Ehrenschützenmeister Franz Hogger sowie den Ehrenmitgliedern Hans Kästl und Rudi Schweiger. Zum Gedenken an die verstorbenen Mitglieder des Vereins erhoben sich alle Anwesenden von ihren Plätzen und legten eine Schweigeminute ein. Leider musste der Verein im vergangenen Jahr Heinrich Wisbacher das letzte Geleit geben. Der früher aktive Schütze war seit 1955, also stolze 58 Jahre, Mitglied im Verein. Verstorben ist Wisbacher kurz nach seinem 85. Geburtstag.

Bericht des Schützenmeisters

Nach Annahme der Tagesordnung erinnerte 1. Schriftführerin Ramona Strohmaier mit dem Verlesen ihres verfassten Protokolls von der letztjährigen Hauptversammlung. Es folgte der Bericht des 1. Schützenmeister Alois Fritzenwenger. Seinen Vortrag begann er damit, all denen zu danken, die durch ihren persönlichen Einsatz oder Spenden geholfen haben, besonders natürlich dem Schützenmeisteramt mit Ausschuss, dass das Schützenjahr 2013 mit seinen Schießabenden und Veranstaltungen wieder so gut über die Bühne gegangen war. Ein Dank galt ebenfalls der Gemeinde Ainring für den Zuschuss zur Jugendarbeit. Anhand der vorgetragenen Termine konnte man ableiten, dass 2013 wieder ein reges Vereinsleben herrschte und auch gesellschaftliche Veranstaltungen außerhalb des Schießsports anstanden.
„Eine besondere Herausforderung war die Fertigstellung des Schützenstüberls. Allen Helfern, die dies mit viel Herzblut, Zeit aber auch finanziellen Mitteln ermöglichten, gilt ein herzliches Dankeschön. Insgesamt 541 Stunden wurden geleistet, dafür gab`s als kleine Anerkennung eine Helferfeier. Besondere Anerkennung allerdings gebührt Eigentümer Christian Schaider, der uns die Umgestaltung genehmigte. Die Räumlichkeiten wurden optimal umstrukturiert und saniert, um ein gemütliches Beisammensitzen mit Bewirtung zu ermöglichen, sowie natürlich den Schießbetrieb aufrecht zu halten, damit der Verein `dahoam` in Perach verbleiben kann“, argumentierte Alois Fritzenwenger. Er zeigte auch auf, wie viele andere in Heidenpoint und Perach auch der Schützenverein im Zuge des Jahrhunderthochwassers gegen eindringendes Grundwasser eminent gefordert war.
Zu den jährlichen Terminen nannte der Schützenmeister zudem die Teilnahme am 85-jährigen Jubiläumsschießen in Straß, Gauschießen in Lampoding und Festabend der SG Oberteisendorf. Die Beteiligung in der Jahreswertung 2012/2013 mit 29 Schützen sei etwas rückläufig gewesen, bedauerte er. Anfangsschießen sowie End- und Königschießen 2013 verbunden mit der Schmankerlscheibe, hingegen seien sehr gut besucht gewesen. Allen Spendern sprach er für die benötigten Preise der vergangenen Saison ein herzliches Vergelts Gott aus. Die wöchentlichen Wertungsschießen während der Saison mit dem monatlichen Vortelschießen rundeten den sportlichen Schießbetrieb ab. Das Nikolausschießen konnte Dank Christian Schaider in der Gaststube abgehalten werden.
Die Mannschaftsschützen Luftgewehr der 1. und 2. Mannschaft und die Luftpistole-Schützen mussten zehn Kämpfe, sowie die Jugend fünf Rundenwettkämpfe absolvieren. Sie sind mit einer Rundenwettkampffeier zusammen mit und bei den Brodhausener Schützenfreunden belohnt worden.
Die monatlichen Stammtische in der Sommerpause erfreuten sich regen Besuchs. Auch der Radlausflug zum Raggeibräu hätte im Vorjahr wieder stattfinden können und die Grillfeier im Garten habe den gewünschten Anklang gefunden, erinnerte Fritzenwenger. Als vollen Erfolg bezeichnete er das wetterbegünstigte Dorffest der Ortsvereine, an dem die engagierten und fleißige Helferschar großen Anteil gehabt habe. Der musikalisch umrahmte Jahrtag für die verstorbenen Mitglieder vor dem Peracher Kicherl und das Niederlegen einer Blumenschale namens der Ortsvereine am Kriegerdenkmal gehöre zum traditionellen Ritual. Der Verein habe sich wieder am Ferienprogramm der Gemeinde Ainring beteiligt. „Allzu großen Widerhall auf unsere Einladung haben wir nicht bekommen“, so Fritzenwenger. Einige runde Geburtstage von Vereinsmitgliedern gab`s zu feiern. Allen Jubilaren seien die Glückwünsche des Vereins sowie ein Präsent überbracht worden.
„Einen Appell richte ich an die Jugend. Sie sollen die Möglichkeiten zur Ausübung des Schießsports ausschöpfen und Freunde zum Mitmachen animieren Es wäre schön, wenn wir neue Jugendschützen in Verein begrüßen könnten“, betonte der Vereinsboss und dankte den Jugendbetreuern Edi Reichl und Peter Mertl für deren Mühen und Idealismus.
Am Ende seines Berichts, bedankte sich Alois Fritzenwenger bei allen, die bei den angeführten Anlässen den Verein vertreten und mitgewirkt hatten, ebenso dem Schützenmeisteramt mit Ausschuss. Besondere Erwähnung verdiente die Führung des Vereinsarchivs durch Ehrenschützenmeister Franz Hogger, das selbstverständliche Engagement vom „Mädchen für alles“ Hans Kästl mit Team, welches den Stand und die sanitären Einrichtungen reinigt.

 

Sportwartbericht

Es folgte der Report des 1. Sportwarts Markus Burgtaler. Wie daraus zu entnehmen, konnten vereinzelt gute Platzierungen erzielt werden. Bei der Gaumeisterschaft 2013 erzielte Christoph Geißler den 3., Nadine Mertl den 4. und Jennifer Maxheim den 8. Platz mit dem Luftgewehr. In der Klasse LG-Auflage sicherten sich den 4. und 5. Rang Kathi Danzer und Reingard Mertl. Beim Gaujugendschießen markierte Roland Mulzer mit der Luftpistole den 7. Rang. Bei den Junioren wurde Christoph Geißler Achtplatzierter. Zwei vierte Positionen sicherte sich die SG Perach – wie viele Jahre zuvor bei der Gemeindemeisterschaft 2014 – in den Mannschaftswettbewerben. Bei den Senioren-Stockerlplätzen triumphierten Kathi Danzer und Franz Hogger mit jeweils Platz 1. Zweiter, punktgleich zum Führenden, war Rupert Geigl mit der Luftpistole. Den 3. Platz in den diversen Gruppen erreichten Roland Mulzer, Florian Moosleitner, Erwin Danzer, Georg Wurdak und Werner Wieberger. Die RWK-Schützen der Luftpistole stiegen 2013 als Rangsechste mit 9:15 Punkten ab. Der Zwischenstand der neuen Saison zeigt jedoch, dass sich die Pistoleros in der neuen Klasse A2 wieder richtig wohl fühlen. Derzeit führen sie die Tabelle mit 8:0 Punkten an. Die LG-Schützen „Perach1“ stiegen 2013 mit einem 3. Platz aus der Klasse C2 auf. Ebenso wurde eine neue RWK-LG Mannschaft „Perach2“ in der Klasse E2 gegründet, die dieses Jahr erste Erfahrungen im Wettkampf sammeln.

Kassenbericht

Der Kassenbericht wurde von den Anwesenden aufmerksam verfolgt. Die im vergangenen Jahr neu gewählte Schatzmeisterin Monika Fritzenwenger konnte einen positiven Kassenstand vermelden. Das somit vorhandene Vereinsguthaben dient als Reserve für Anschaffungen, Instandhaltung bzw. Reparaturen. Zum Schluss ihres Berichtes bedankte sie sich beim früheren Kassier Markus Fundeis für die gute Einführung in die Vereinsfinanzen und Unterstützung.
Revisor Hans Klinger bescheinigte eine ordnungsgemäße Kassenführung. Er hatte gemeinsam mit Werner Wieberger sämtliche Belege und Vorgänge in Augenschein genommen und bat die anwesenden Mitglieder um Handzeichen zur Entlastung des Schützenmeisteramtes, dem auch einhellig Folge geleistet wurde.
In den weiteren Tagesordnungspunkten wurde auf den geplanten Schützenausflug hingewiesen. Der Ausschuss wird in seiner nächsten Sitzung über das Ziel entscheiden. Abschließend luden die anstehenden Jubilare Rudi Schweiger und Franz Hogger zu einer Feier ein. Auch der künftige Einzugstermin der Beiträge ab 2015 mit Sepas wurde den Anwesenden mitgeteilt. Der Schützenmeister nannte einige Vorschau-Termine, mit dem Hinweis, dass alle Mitglieder anhand einer Terminliste im nächsten Schützenbrief informiert werden. Für die Zukunft sei zu hoffen, dass der aktuelle Zustand langfristig so bleiben möge, der Verein weiterhin ein gutes gesellschaftliches Vereinsleben pflege und aufrecht erhalte sowie sich in sportlicher Sicht verbessern möge.

 

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Mitglieder überraschten ihren Schützenmeister

Stellvertretend der SG-Mitglieder überreichte Initiator Erwin Danzer mit Hans Kästl dem verdutzten 1. Schützenmeister Alois Fritzenwenger einen mit Schmankerl und Gutscheinen vollgepackten Geschenkskorb. Die Überbringer bedankten sich bei ihrem „Chef“ für seinen unermüdlichen Einsatz für den Verein und Umbauphase. Sichtlich überrascht und gerührt nahm Fritzenwenger unter dem Applaus aller das Präsent in Empfang, dankte hierfür von Herzen und wünschte zum Abschluss des offiziellen Teils der Versammlung allen Schützinnen und Schützen „Gut Schuss“ für ein erfolgreiches Jahr. Gemütlich ließ man den Abend ausklingen.