Die Punktbesten (v.l.)

Alois Fritzenwenger, Markus Wirnstl und Elisabeth Sperrer umrahmen den Gewinner des ungeliebten „Loser-Pokals“ Matthias Gruber

Nachbarn feiern gemeinsam

Rundenkampffeier Perach/Brodhausen

Freilassing (cr) – Man könnte es schon „Gewohnheitsrecht“ nennen, daß die beiden befreundeten Schützengesellschaften aus Brodhausen und Perach alljährlich miteinander feiern. Die Zusammenkunft dient als Dank und Anerkennung für die Mühen, die sich die Schützinnen und Schützen während der Wettkampfsaison unterziehen. Heuer ließen sich die Organisatoren eine zünftige Grillfeier in den Räumlichkeiten der SG Perach einfallen.

Am Anfang wurden die Ergebnisse der Rundenkampfmannschaften sowie die Einzelergebnisse jedes Schützen bekanntgegeben. Daraus war auch der Vergleich zur Vorjahresleistung ersichtlich, was bei manchem zum Teil deutliche Tendenz nach oben oder unten erkennen ließ. Die begleitenden humorigen Kommentare waren der jeweiligen „Leistung“ angepaßt. Nachdem die Schützenmeister beider Vereine Markus Burgthaler (Perach) und Tobi Sperl (Brodhausen) den Wettkampfschützen für ihren Einsatz gedankt hatten, ging man zum geselligen Teil über. Gestärkt mit Grillgut und köstlichen Salaten wurde der schon traditionelle Mehrkampf um den „Loser-Pokal“ von 24 Startern in Angriff genommen. Dabei handelt es sich um einen Wanderpreis, den völlig unüblich keiner gewinnen will. Der Mehrkampf setzt sich aus den vier Disziplinen Maßkrugschieben, Darts, Hufeisenwerfen und Tischtennisball-Werfen zusammen. Die Einzel-platzierungen werden addiert und der Starter mit der Höchstpunktzahl darf sich für ein Jahr „stolzer“ Sieger des Loser-Pokals nennen. Daß bei den vier Disziplinen neben Geschicklichkeit eine riesige Portion Glück mitspielt, gibt dem Ganzen einen etwas überraschenden Charakter. Ins olympische Programm wird es dieser Bewerb jedenfalls nicht schaffen. Gespannt wartete man schließlich auf die Bekanntgabe der Ergebnisse. Die niedrigsten Platzziffern hatten am Ende Markus Wirnstl, Alois Fritzenwenger und Elisabeth Sperrer. Damit waren sie meilenweit vom „Gewinn“ des Loser-Pokals entfernt. Schließlich wurde am Ende unter großem Hallo Matthias Gruber als „glücklicher“ Sieger ausgerufen. Damit geht der Preis für ein weiteres Jahr in die Nachbargemeinde nach Brodhausen, das die Siegerwertung auch souverän führt.

Nach dieser „erfolgreichen Titelverteidigung“ durch die Brodhausener Schützen kam natürlich der Spaß nicht zu kurz und die nachbarschaftlichen guten Beziehungen zwischen den beiden Schützen-gesellschaften wurden weiter vertieft. Man war sich einig, an dieser Tradition auch weiterhin festzuhalten. Die Brodhausener versprachen, alles daran zu setzen, den „Loser-Pokal“ im nächsten Jahr endlich wieder los zu werden.

Der Abend nahm wie immer einen kultivierten Verlauf und kurz vor 9 waren alle wieder zuhause im Bett 😉

 

Ergebnis:

1. Wirnstl Markus
2. Fritzenwenger Alois
3. Sperrer Elisabeth
4. Sperrer Günther
5. Gruber Stefan
6. Heimerl Alexandra
7. Burgthaler Markus
8. Eberherr Fritz
9. Moosleitner Florian
10. Hogger Josef
11. Heimerl Georg
12. Albert Romstädter
13. Mertl Nadine
14. Poschner Monika
15. Prantler Stefan
16. Demmelmair Daniel
17. Sperl Tobias
18. Mertl Peter
19. Elmer Sepp
20. Demmelmair Conny
21. Demmelmair Andreas
22. Demmelmair CLaudia
23. Öttl Ingrid
24. Gruber Matthias

SG Alpenrose Brodhausen, SG Almenrausch Perach                                            

Saisonabschluss der SG Almenrausch Perach und SG Alpenrose Brodhausen

Titelhattrick für Brodhausen – Daniela Romstädter gewinnt „Loser-Pokal“

Freilassing (cr) – Den Abschluss der Schieß-Saison verbrachten auch heuer die Rundenwettkampfmannschaften der SG Almenrausch Perach und der SG Alpenrose Brodhausen in freundschaftlicher Atmosphäre erneut gemeinsam. In alter Tradition wurde zu Beginn der Feierlichkeit den Schützen der Rundenwettkampfmannschaften für ihre Zeit und ihr Engagement gedankt und auf die vergangene Schieß-Saison zurückgeblickt.

Jedem, der an den Rundenkämpfen teilgenommenen Schützen, wurde dabei das erreichte Ergebnis der abgelaufenen Schieß-Saison präsentiert. Als Motivation oder gar Anreiz wurde dieses Ergebnis mit dem Vorjahresergebnis verglichen, um mögliche Tendenzen sowohl im positiven als auch im negativen Bereich feststellen zu können.

Wie aber bereits auch in den vergangenen Jahren stand der Saisonabschluss vor allem für Spaß und Geselligkeit. Als Highlight des Abends stand wieder die Verleihung des „Loser-Pokals“ für die erreichte Leistung beim Geschicklichkeitstriathlon an.

Zu Beginn der Feierlichkeit begrüßte Schützenmeister Markus Burgthaler und der in Vertretung für den abwesenden Tobis Sperl 2. Schützenmeister der SG Alpenrose Brodhausen Andreas Demmelmair die anwesenden Schützen.

Zuerst bedankte sich Andreas Demmelmair für die Einladung in das Schützenstüberl in Perach zu der inzwischen traditionellen Rundenwettkampffeier.

Die beiden befreundeten und benachbarten Vereine nutzten auch heuer wieder der Möglichkeit, die vergangene Schießsaison in einem würdigen, aber vor allem lustigen Rahmen zum Abschluss zu bringen.

Bevor man sich für den bevorstehenden Abend mit einer deftigen Brotzeit stärken konnte, bedankten sich die beiden Schützenmeister bei den aktiven Schützen und ihren Betreuern für den sportlichen Einsatz während der gesamten Schießsaison.

Die beiden Schützenmeister konnten dabei auf folgende Ergebnisse der Luftgewehr- und Pistolenschützen zurückblicken.

Die 1. Mannschaft der SG Alpenrose Brodhausen konnte nach einer erneut herausragenden Saison den 1. Platz in der Gau-Klasse erzielen. Der Ringschnitt vom Vorjahr (1533,30 was Vereinsrekord bedeutete) wurde in der aktuellen Saison mit 1532,00 Ring nur knapp verfehlt. Der Sieg in der Gauklasse und die erzielte Ring-Anzahl berechtigt die 1. Mannschaft aber erneut zum Aufstieg in die nächsthöhere Klasse.

Besonders hervorzuheben aus einer schon sehr starken Rundenkampfmannschaft sind Cornelia Demmelmair und Alexandra Heimerl. Ring-Durchschnittsergebnisse von 391,80 und 390,20 bedeuten Platz 1 und 2 aller teilnehmenden Schützen im Rupertigau.

Die 1. Mannschaft der SG Almenrausch Perach kämpfte in der abgelaufenen Saison in der Klasse D1 um Siege, Punkte und Ringe. Aus 8 Rundenkampfduellen ging mal 7x als Sieger hervor und erreichte dabei einen Ringschnitt von 1431,00. Ein sehr erfreuliches Ergebnis, das mit aller Voraussicht für den Aufstieg in die nächsthöhere Klasse der C2 reichen wird. Auffallend ist die Ausgeglichenheit aller Rundenkampfschützen.

Die 2. Mannschaft der SG Alpenrose Brodhausen erzielte in der Klasse C1 einen ebenfalls starken Ringschnitt von 1465,30 und verpasste nur denkbar knapp hinter der Mannschaft von Holzhausen III (Ringschnitt 1465,40) den ersten Platz. Aufgrund der erreichten Ringzahl ist es aber durchaus denkbar, dass auch die 2. Mannschaft den Aufstieg in die nächste Klasse erreichen kann. Kurioses und zugleich erfreuliches in der 2. Mannschaft sind die Ergebnisse der Jungschützen Daniel Demmelmair und Matthias Gruber, die als Mannschaftspartner ihre jeweiligen Väter forderten.

Und auch die 3. Mannschaft der SG Alpenrose Brodhausen ging in der abgelaufenen Schieß-Saison wieder an den Start. Nach einer sehr starken Vorrunde, folgte eine solide Rückrunde (in der man mit vielen Ausfällen der Stammschützen zu kämpfen hatte). Mit einem Ringschnitt von 1399,38 (knapp unter der magischen 1400er Grenze) erreichte man in der Klasse E1 souverän den ersten Platz und steigt ebenfalls in die nächsthöhere Liga (D2) auf.

Erfreulich für die 3. Mannschaft war, dass Ausfälle von Stammschützen durch den Einsatz von Neuanfängern und jungen Nachwuchsschützen schnell kompensiert werden konnten. Wie auch in den letzten Jahren stellt die dritte Mannschaft den Unterbau der 1. und 2. Mannschaft dar und bietet vor allem den Neuanfängern und jungen Schützen die Möglichkeit unter Wettkampfbedingungen ihr Talent und ihre Treffsicherheit unter Beweis stellen zu können.

Die Luftpistolenschützen der SG Almenrausch Perach gingen in der Saison 2017/18 in der Klasse A2 an den Start. Mit 3 Siegen und 5 Niederlagen und einem Ringschnitt von 1348,50 brachte man eine ordentliche Saison hinter sich.

Die im vergangenen Jahr neugegründete „Aufgelegt-Mannschaft“ der SG Almenrausch ging auch in der aktuellen Saison wieder an den Start. Durch das aufgelegt schießen ist es möglich, dass sich auch die Schützen älterer Jahrgänge noch mit ihren Konkurrenten anderer Vereine messen können.

Auch wenn alle Kämpfe in der abgelaufenen Saison verloren gingen, so war man sich einem Zeitungsbericht zufolge einig, dass die nächste Ausgabe dieses Wettkampfes im Herbst starten wird. Derzeit sind 6 Aufgelegt-Mannschaften im Einsatz und dass dort nach wie vor hervorragend geschossen wird, zeigen allein 2 perfekte Schüsse in die Mitte (0,0 Teiler).

Im Anschluss an die Mannschaftswertungen wurde vom 2. Schützenmeister der SG Alpenrose Brodhausen noch der Ringvergleich zum Vorjahr der jeweiligen Einzelschützen präsentiert. Besonders positiv taten sich dabei die Luftgewehrschützen Matthias Gruber +28,83 Ringe, Stefan Gruber +5,96 Ringe, Hogger Josef (alle Brodhausen) +4,56 Ringe und der Pistolenschütze der Peracher Peter Mertl mit +6,58 Ringen hervor.

Die Platzierungen sollten bei der Rundenwettkampffeier aber nicht im Vordergrund stehen, denn mit Sicherheit hat auch in der abgelaufenen Saison jeder Aktive das Beste gegeben. Um den Abend aufzulockern, wurde auch in diesem Jahr wieder ein Geschicklichkeitstriathlon aus (Diaboloschachtel-Schieben, Darten und Schießen) durchgeführt.

Beim Schießen waren nicht wie für die Schützen gewohnt die meisten Ringe vor der Kommastelle gefragt (ein Ring von 9,1 bedeutet 9 Punkte), sondern die meiste Ringzahl hinter der Kommastelle (ein Ring von 7,7 bedeutet 7 Punkte).

Platz eins ging also an den Schützen mit den meisten „Nachkomma-Ringen“. Ein super Ergebnis erzielte dabei auf Platz 1 mit 67 Ringen Andreas Demmelmair (Brodhausen). Besonderes Geschick beim Diaboloschachtel-Schieben bewies wie auch bereits im Vorjahr beim Maßkrugschieben Christian Romstädter mit 1720 Punkten (Brodhausen) und Stefan Gruber (Brodhausen) mit 193 Punkten beim Dart.

Der Sieger des „Triathlons“ wurde jedoch aus dem Schnitt seiner jeweiligen Platzierung in den Einzelbewerben ermittelt. Diese Wertung ergab mit Christian Romstädter (Brodhausen) einen verdienten Sieger.

Die Sieger des Wettbewerbs wurden mit trink- und essbaren Preisen „dekoriert“. Höhepunkt des Triathlons ist immer die Bekanntgabe, wer den „Loserpokal“ bekommt. Dabei handelt es sich um einen fast schon „antiken“ Wanderpokal aus Bronze (den eigentlich keiner haben will).

Die stolze Gewinnerin in diesem Jahr war Daniela Romstädter, die den Pokal somit direkt von Schwiegervater Albert Romstädter, dem „Sieger“ aus dem Vorjahr, überreicht bekam.

Somit ging der Preis wie auch bereits 2016 und 2017 an einen Brodhauser Schützen, die somit den Hattrick komplett machten.

Nicht wie bei anderen Pokalen, bei denen ein dreimaliger Erfolg hintereinander den Besitz des Pokals bedeutet, werden die Brodhauser Schützen in der nächsten Schieß-Saison das Hauptziel auf die Abgabe des Loserpokals bei der nächsten Rundenwettkampffeier setzen.

von L. Perter Mertl (P, 5.), 2. Günther Sperrer (B, 2.) Christian Romstädter (B, 1.) Daniele Romstädter mit dem “begehrten” Loserpokal (B), Fritz Eberherr (B,3.),  Alois Fritzenwenger (P, 4.)

Auch 2018 wurde die Schießsaison mit der Rundenwettkampffeier noch bis weit nach Mitternacht mit Dart, Kicker und Tischtennis analysiert. Alle waren sich einig, dass eine Fortführung im nächsten Jahr stattfinden soll.

Mit Schützengruß

Christian Romstädter

2. Schriftführer

Einen würdigen und lustigen Saisonabschluss verbrachten die beiden befreundeten und benachbarten Schützenvereine der SG Almenrausch Perach und der SG Alpenrose Brodhausen. Bereits traditionell wurden zu Beginn der Feierlichkeit die sportlichen Berichte der Rundenwettkampfmannschaften vorgelesen und dadurch auf die vergangene Schieß-Saison zurückgeblickt.
Als persönlichen Rückblick für jeden Schützen wurde das erzielte Ergebnis der aktuellen Saison mit der der Vorsaison verglichen. So konnte jeder Schütze seine persönliche Entwicklung sowohl im Positiven als auch im Negativen analysieren.
Wie aber bereits auch in den vergangenen Jahren stand der Saisonabschluss vor allem für Spaß und Geselligkeit. Als Highlight des Abends stand wieder die Verleihung des „Loser-Pokals“ für die erreichte Leistung beim Geschicklichkeitstriathlon an.

Zu Beginn der Feierlichkeit begrüßten die Schützenmeister Burgthaler und Sperl die anwesenden Schützen. Tobias Sperl (Alpenrose Brodhausen) freute sich über die Einladung in das Schützenstüberl in Perach zu der fast schon traditionellen Rundenwettkampffeier. Die beiden befreundeten und benachbarten Vereine (die heuer sogar als Wettkampfgegner antreten mussten) nutzten auch heuer wieder der Möglichkeit, die vergangene Schießsaison in einem würdigen aber vor allem lustigen Rahmen zum Abschluss zu bringen.
Bevor man sich für den bevorstehenden Abend mit einer deftigen Brotzeit stärken konnte, bedankten sich die beiden Schützenmeister bei den aktiven Schützen und ihren Betreuern für den sportlichen Einsatz während der gesamten Schießsaison. Die beiden Schützenmeister konnten dabei auf folgende Ergebnisse der Luftgewehr- und Pistolenschützen zurückblicken.

Die 1. Mannschaft der Alpenrose Brodhausen konnte nach einer herausragenden Saison den ersten Platz erzielen. Der im Vorjahr noch so knapp verpasste Klassensieg konnte in der abgelaufenen Schießsaison souverän und mit deutlichem Vorsprung realisiert werden. Erwähnenswert ist hierbei, dass auch dieses Jahr der Vereinsrekord aus dem vergangenen Jahr erneut gesteigert werden konnte. Ein Schnitt von 1533,30 Ringen bei 10 Rundenkämpfen und die dadurch erreichten 10 Siege bedeuten einen erneuten Aufstieg der 1. Mannschaft. Der Schnitt von 1533,30 Ringen ist zusätzlich der höchste Ringschnitt einer Luftgewehrmannschaft im kompletten Gau.

Die Gruppeneinteilung in der vergangenen Saison ergab kurioserweise das direkte Duell zwischen SG Perach 1 und Brodhausen 2. Konnte die 2. Mannschaft der Alpenrose mit 9 Siegen aus 10 Kämpfen die Saison ebenfalls sehr erfolgreich abschließen, so hatte die SG Almenrausch Perach mit nur 1 Sieg aus 10 Kämpfen eine eher schwierige Saison zu durchlaufen. Hierbei ist aber anzumerken, dass der Ausfall ein paar Stammschützen nur schwer zu kompensieren war.

Die 3. Luftgewehrmannschaft der SG Alpenrose Brodhausen blickt wie auch bereits im letzten Jahr auf eine solide und gute Saison zurück. 6 Siegen stehen 2 Niederlagen aus 8 Rundenwettkämpfen gegenüber und bedeuteten in der Endabrechnung Platz 2. Leider konnte der Aufstieg in eine nächst höhere Liga aufgrund der zu geringen „Ring-Ausbeute“ knapp nicht realisiert werden. Im Fokus der 3. Mannschaft steht aber ohnehin mehr der Aufbau von Jungschützen für die 1. und 2. Rundenwettkampfmannschaft und dass dies in den letzten Jahren immer wieder sehr gut gelungen ist, kann man an den erzielten Leistungen der jungen Schützen in deren Mannschaften sehr gut nachvollziehen.

Die Pisteleros der SG Almenrausch Perach hatten eine schwere Saison hinter sich zu bringen. Mit 1356,88 Ringen im Schnitt und 4:12 Punkten konnte in der Klasse A1 der fünfte Platz erreicht werden.

Sehr erfreulich zu berichten ist, dass die SG Almenrausch Perach heuer zum ersten Mal eine Luftgewehr „Aufgelegt-Mannschaft“ stellen konnte. Durch das aufgelegt schießen ist es möglich, dass sich auch die Schützen älterer Jahrgänge noch mit ihren Konkurrenten anderer Vereine messen können. Ein Vergleich zum Vorjahr ist hier aufgrund der neu gegründeten Mannschaft nicht möglich, ohnehin sollte hierbei aber das Gesellschaftliche und das Treffen „alter früherer Schützen-Weggefährten“ im Vordergrund stehen.

Im Anschluss an die Mannschaftswertungen wurde vom Schützenmeister der SG Alpenrose Brodhausen noch der Ringvergleich zum Vorjahr der jeweiligen Einzelschützen präsentiert. Besonders positiv taten sich dabei die Luftgewehrschützen Josef Hogger (Brodhausen) +24,32 Ringe, Demmelmair Daniel +11,00 Ringe, Mertl Nadine (Perach) +8,80 Ringe und der Pistolenschütze der Peracher Peter Menzl mit +14,50 Ringen hervor.

Die Platzierungen sollten bei der Rundenwettkampffeier aber nicht im Vordergrund stehen, denn mit Sicherheit hat auch in der abgelaufenen Saison jeder Aktive das Beste gegeben. Um den Abend aufzulockern, wurde auch in diesem Jahr wieder ein Geschicklichkeitstriathlon aus (Maßkrug- schieben, Darten und Schießen) durchgeführt. Beim Schießen waren nicht wie für die Schützen gewohnt die meisten Ringe gefragt, sondern bei 10 abgegebenen Schüssen musste die niedrigste Ringzahl (im Bestfall 10) erreicht werden. Schoss der jeweilige Schütze nur eine „Null“, wurde dies mit jeweils 20 Strafpunkten aufgerechnet.
Platz eins ging an den Schützen mit den wenigsten Ringen. Ein super Ergebnis erzielte dabei auf Platz 1 mit nur 24 Ringen Alexandra Heimerl (Brodhausen). Besonderes Geschick beim Maßkrugschieben bewies Christian Romstädter mit 1760 Punkten (Brodhausen) und Stefan Gruber sen. (Brodhausen) mit 193 Punkten beim Dart.

Der Sieger des „Triathlons“ wurde jedoch aus dem Schnitt seiner jeweiligen Platzierung in den Einzelbewerben ermittelt. Diese Wertung ergab mit Andreas Demmelmair (Brodhausen) einen verdienten Sieger (Schnitt 5,3 Punkte). Damit kann der amtierende Brodhauser Vereinsmeister einen weiteren Titel sein Eigen nennen.
Die Sieger des Wettbewerbs wurden mit trinkbaren Preisen „dekoriert“. Höhepunkt des Triathlons ist immer die Bekanntgabe, wer den „Loserpokal“ bekommt. Dabei handelt es sich um einen fast schon „antiken“ Wanderpokal aus Bronze (den eigentlich keiner haben will). Der stolze Gewinner in diesem Jahr war Albert Romstädter, der mit einem Durchschnittsergebnis von 27,3 den letzten Platz erreichte. Somit ging der Preis wie auch bereits 2016 an einen Brodhauser Schützen. Die Brodhauser Schützen haben sich für die bevorstehende Schießsaison vor allem vorgenommen, den Loser-Pokal wieder an die Freunde der SG Almenrausch Perach zu übergeben.

Auch 2017 wurde die Schießsaison mit der Rundenwettkampffeier noch bis weit nach Mitternacht analysiert. Allen waren sich einig, dass eine Fortführung im nächsten Jahr stattfinden soll.

 

(Text: Christian Romstädter)

Unter dem Motto „Feiern mit Freunden und Schützenkameraden“ wurde der Saisonabschluss der beiden befreundeten Schützenvereine Almenraus Perach und der Alpenrose Brodhausen beschlossen. Zu Beginn der Feier wurden die sportlichen Berichte der Rundenkampfmannschaften vorgelesen. Zusätzlich wurde jedem Schützen eine persönliche Statistik mitgeteilt, wie die Entwicklung sowohl im Positiven als auch im Negativen im Vergleich der Vorjahresleistung ausgesehen hat. Im Vordergrund des Saisonabschlusses stand aber wie jedes Jahr der Spaß und Geselligkeit. Auch in diesem Jahr wurde im Rahmen der Rundenwettkampffeier ein Geschicklichkeitstriathlon ausgetragen.

Nicht nur das sportliche Kräftemessen in der vergangenen Saison der Luftgewehrmannschaften, sondern vor allem das freundschaftliche Verhältnis der beiden Nachbarvereine haben die Vereine veranlasst auch in diesem Jahr die schon traditionelle Rundenwettkampffeier gemeinsam abzuhalten. Zu den Luftgewehrmannschaften gesellten sich auch die Pistolenschützen der SG Almenrausch Perach. Zu Beginn der Feierlichkeit begrüßten die Schützenmeister Burgthaler und Sperl die anwesenden Schützen. Tobias Sperl (Alpenrose) freute sich über die Einladung in das Schützenstüberl in Perach. Nach einer deftigen Brotzeit bedankten sich die beiden Schützenmeister bei den aktiven Schützen und ihren Betreuern für den sportlichen Einsatz während der abgelaufenen Schießsaison. Die Vereine aus Perach und Brodhausen können in der vergangenen Saison auf unterschiedliche Erfolge zurückschauen. Die Pisteleros der SG Perach hatten sich als Saisonziel den Klassenerhalt auf die Fahnen geheftet und konnten dieses Ziel mit Platz 3 souverän erreichen.

Die 1. Mannschaft der Alpenrose Brodhausen konnte nach einer hervorragenden Saison den zweiten Platz erzielen. Der Klassensieg wurde nur um wenige Ringe verfehlt. Da aus dem Rupertigau keine Mannschaft aus den höheren Klassen absteigt und somit auch die Tabellenzweiten aufsteigen, konnte das Ziel doch noch erreicht und gefeiert werden. Anzumerken ist hierbei noch, dass in der vergangenen Saison der Vereinsrekord der Alpenrose mit 1534 Ringen in einem Rundenwettkampf verbessert werden konnte. Die Gruppeneinteilung in der vergangenen Saison ergab kurioserweise direkte Duelle zwischen SG Perach 1 mit Brodhausen 2 sowie Perach 2 gegen Brodhausen 3. Durch annähernd gleiche Leistungen bleiben sie in ihren Gruppen zusammen und die Kontrahenten werden sich in der kommenden Saison wieder packende Nachbarschaftsduelle liefern. Sehr erfreulich bei beiden Vereinen ist der Einsatz ihrer Jungschützen.

Die Platzierungen sollten bei der Rundenwettkampffeier aber nicht im Vordergrund stehen, denn mit Sicherheit hat auch in der abgelaufenen Saison jeder Aktive das Beste gegeben. Um den Abend aufzulockern, wurde auch in diesem Jahr wieder ein Geschicklichkeitstriathlon aus (Maßkrug- schieben, Darten und Schießen) durchgeführt. Beim Schießen waren nicht wie für die Schützen gewohnt die meisten Ringe gefragt, sondern bei 10 abgegebenen Schüssen mussten von einer Ringzahl 1 bis 10 alles getroffen werden. Konnte eine Zahl nicht getroffen oder eine „Null“ geschossen werden, wurde dies mit Strafpunkten aufgerechnet. Platz eins ging an den Schützen mit den wenigsten Ringen, der Optimalfall wäre 55 Ringe gewesen.

Ein super Ergebnis erzielte auf Platz 1 mit nur 65 Ringen Albert Romstädter (Brodhausen). Besonderes Geschick beim Maßkrugschieben bewies Andreas Demmelmair mit 1720 Punkten (Brodhausen) und Fritz Eberherr (Brodhausen) mit 232 Punkten beim Dart. Der Sieger des „Triathlons“ wurde jedoch aus dem Schnitt seiner jeweiligen Platzierung in den Einzelbewerben ermittelt.

Diese Wertung ergab mit Fritz Eberherr einen verdienten Sieger (Schnitt 3,7 Punkte). Damit kann der Brodhausener Schützenkönig einen weiteren Titel sein Eigen nennen. Die Sieger des Wettbewerbs wurden mit trinkbaren Preisen „dekoriert“. Höhepunkt des Triathlons ist immer die Bekanntgabe, wer den „Loserpokal“ bekommt. Dabei handelt es sich um einen fast schon „antiken“ Wanderpokal. Nachdem der Pokal zuvor vier Jahre lang im Brodhauser Besitz war, konnte die „begehrte“ Trophäe 2015 endlich wieder nach Perach abgegeben werden. Leider „versagten“ die Peracher bei der Titelverteidigung kläglich, so dass der Pokal wieder mit nach Brodhausen genommen werden musste. Der stolze Gewinner war Markus Wirnstl, der mit einem Durchschnittsergebnis von 20,7 den letzten Platz erreichte.

Auch 2016 bewiesen die Schützen wieder, dass nicht nur ihre Kondition beim Schießen sehr gut ist, sondern auch das Sitzfleisch gut trainiert ist. Weit nach Mitternacht fand das lustige Treiben ein Ende. Alle Beteiligten waren sich einig, dass diese gelungene Veranstaltung weiter fortgeführt werden soll.

 

Text: Christian Romstädter

SG Alpenrose Brodhausen und SG Almenrausch Perach feiern gemeinsam.

Bei den Schützengesellschaften Almenrausch Perach und Alpenrose Brodhausen wurde der Saisonabschluss mit einer zünftigen und spannenden Rundenwettkampffeier beschlossen. Neben den sportlichen Berichten der Schützenmeister stand vor allem der Spaß und Geselligkeit im Vordergrund. So wurde auch heuer im Rahmen der Rundenwettkampffeier eine Geschicklichkeitsolympiade ausgetragen.

Das kameradschaftliche Miteinander der beiden Schützengesellschaften aus Perach und Brodhausen hat bereits jahrelange Tradition. So wurde auch heuer gemeinsam die Schießsaison mit einer zünftigen Rundenwettkampffeier der Luftgewehr- und Luftpistolen-Mannschaftsschützen der SG „Almenrausch“ Perach und der SG „Alpenrose“ Brodhausen beschlossen. Zu Beginn der Feierlichkeit begrüßte der Schützenmeister der SG Almenrausch Perach die Gäste/Freunde aus Brodhausen im Schützenstüberl. Nach einer deftigen Brotzeit bedankten sich die beiden Schützenmeister bei den aktiven Schützen und ihren Betreuern für den sportlichen Einsatz während der abgelaufenen Schieß-Saison. Beide Vereine können auf unterschiedliche Erfolge zurückblicken. Die Pisteleros der SG Perach konnten nach dem Aufstieg in eine höhere Klasse im vergangenen Jahr die Klasse halten. Die 1. Mannschaft der SG Perach hatte mit ihren Luftgewehrschützen Höhen und Tiefen zu bewältigen, so dass am Ende ein Mittelfeldplatz in deren Klasse dabei heraussprang. Die 1. Mannschaft der Alpenrose Brodhausen lag in der Saison 2015 lange auf Aufstiegskurs und musste leider im letzten Rundenwettkampf eine knappe Niederlage (mit 3 Ringen) hinnehmen, so dass der Aufstieg knapp verpasst wurde. Sehr erfreulich war die Saison für die 2. Mannschaft, die ihre Klasse mit deutlichem Abstand auf den zweitplatzierten für sich entscheiden konnte und dadurch sogar um 2 Klassen aufsteigen wird. Kurios: Durch den Aufstieg um 2 Klassen kommt es im nächsten Jahr auf das direkte Zusammentreffen mit der 1. Mannschaft der SG Perach. Für die dritte Mannschaft der „Alpenrose“ lief die Saison nicht optimal. In ihrer Klasse belegten die Schützen nur den letzten Platz und müssen somit den Abstieg in eine niedrigere Klasse antreten. Trotz des Abstiegs der dritten Mannschaft kann die Saison als „Erfolg“ betrachtet werden, da viele Jungschützen/-schützinnen in die Mannschaft eingebaut wurden. Die Platzierungen sollten bei der Rundenwettkampffeier aber nicht im Vordergrund stehen, denn mit Sicherheit hat auch in der abgelaufenen Saison jeder Aktive das Beste gegeben.

 

Um den Abend aufzulockern, wurde auch in diesem Jahr wieder eine Geschicklichkeitsolympiade aus 3 Disziplinen (Maßkrug schieben, Darten und Schießen) durchgeführt. Beim Schießen waren nicht wie für die Schützen gewohnt die meisten Ringe gefragt, sondern die Wenigsten. Platz eins ging an den Schützen mit den wenigsten Ringen, wobei ein 0er mit 20 Strafringen bewertet wurde. Besonderes Geschick mit verdientermaßen Siegplätze bewiesen in den einzelnen Bewerben beim Maßkrug schieben Christian Romstädter mit 1700 Punkten (Brodhausen), Alexandra Heimerl mit 197 Punkten beim Darten (Brodhausen) und Günther Sperrer mit rekordverdächtigen 6 Punkten beim Schießen (ebenfalls Brodhausen). Der Sieger der „Olympiade“ wurde jedoch aus dem Schnitt seiner jeweiligen Platzierung in den Einzelbewerben ermittelt. Diese Berechnung ergab einen verdienten Sieger mit einem Schnitt von 3,0 aus den Reihen der SG Almenrausch Perach Peter „Bäda“ Mertl.

Die Sieger und „Siegerin“ der Geschicklichkeitsolympiade. v. l. Günther Sperrer, Peter Mertl, Nina Mertl und Fritz Eberherr

Die Sieger und „Siegerin“ der Geschicklichkeitsolympiade.
v. l. Günther Sperrer, Peter Mertl, Nina Mertl und Fritz Eberherr

Die Sieger des Wettbewerbs wurden mit trinkbaren Preisen „dekoriert“. Der Höhepunkt der Olympiade war aber wie jedes Jahr die Bekanntgabe des Gewinns des Loserpokals (Wanderpokal aus der Antike). Nachdem der Pokal die letzten 4 Jahre immer im Besitz der Brodhausener Schützen war, konnte dieser heuer endlich wieder nach Perach zurückgegeben werden. Siegerin des „Trostpreises“ war Nina Mertel mit einem Schnitt von 23,7 Punkten.

 

Auch 2015 bewiesen die Schützen wieder, dass nicht nur ihre Kondition beim Schießen sehr gut ist, sondern auch das Sitzfleisch gut trainiert ist. Weit nach Mitternacht fand das lustige Treiben ein Ende. Auch zukünftig werden weitere gemeinsame RWK – Feiern stattfinden, auch wenn im Jahr 2015 aus Sicht der SG Alpenrose Brodhausen der Loserpokal endlich wieder bei der SG Almenrausch Perach seine „Heimat“ gefunden hat.

 

(Text: Christian Romstädter)